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Out of the Mainstream-News: Nachrichten jenseits von Merkel-Kult und Botox-Promis:

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Redaktionsnetzwerk Deutschland hetzt gegen Fluthelfer

27.7.2021. In seinem unsäglichen Hetzartikel „Impfgegner im Hochwassergebiet: „Querdenker“ stehen im Weg und versuchen, vom Leid zu profitieren“ am 22. Juli 2021
berichtet Felix Huesmann vom „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND) über „Querdenker, Verschwörungsgläubige, bekannte Neonazis“ usw. welche „die Leute belästigen“, im Wege herumstehen und Falschmmeldungen verbreiten würden. Mal abgesehen davon, daß Journalisten des Redaktionsnetzwerkes Deutschland seit Jahren genau das selbe tun und dies als „Arbeit“ ausgeben, könnte man diesem Möchtegern-Journalistenhaufen auch als Ansammlung von „Corona-Hysterikern, paranoiden Verschwörungsleugnern und NATO-Nazis“ bezeichnen, wenn man ihrer Logik und Denkweise über Personen mit anderer Auffassung folgen würde.









Typisch: Westliche Mainstream-Medien bringen Fake-News über Proteste in Kuba!

16.7.2021. Die mehr oder weniger rechts- oder neoliberal-populistischen Tageszeitungen Tagesspiegel, BILD und Süddeutsche Zeitung brachten am 12. Juli ein Foto von großen Protesten zur Unterstützung (!!!) der kubanischen Regierung, untertitelten es aber als „Antiregierungsdemonstration“, während der US-Propagandasender CNN ein Foto von protestierenden Exil-Kubanern in Miami zeigte und diese als „kubanisches Volk“ ausgab.
Noch dreister waren die Manipulationen bei Twitter: dort wurde ein Foto aus dem ägyptischen Alexandria im „Arabischen Frühling“ 2011 gepostet und als kubanische Proteste ausgegeben oder argentinische Fußballfans in Buenos Aires, die die Copa América verfolgten schnell mal zu protestierenden Kubanern umgedeutet.











Anwalt von Saif al-Islam Ghaddafi wird Chefankläger des Internationen Strafgerichtshofs (IStGH)

12.7.2021. Karim Khan, der britische Anwalt von Saif al-Islam Ghaddafi aus Libyen, der diesen vor dem Internationalen Strafgerichtshof vertrat, wird Chefankläger des IStGH und hat angekündigt, auch auf Staaten „zuzugehen“, welche dem IStGH nicht angehören (wie die USA), um Straflosigkeit und Gräueltaten zu beenden. Der libysche Revolutionsführer Muammar al-Ghaddafi, sein Sohn Saif al-Islam und Geheimdienstchef Abdallah Senussi wurden 2011 im Zuge des NATO-Überfalls auf Libyen vor dem IStGH von den westlichen Staaten angeklagt, ohne daß überhaupt Ermittlungen aufgenommen oder Tatbestände dokumentiert wurden.







Deutschland: Neue Richtung kritisiert verschärfte Repression gegen kritische Medien und oppositionelle Aktivisten

9.7.2021. Die neutralistische Bürgerbewegung Neue Richtung hat das neuerlich verschärfte Vorgehen des Regimes gegen oppositionelle Medien und Medienportale scharf kritisiert. So läßt die Regierung künftig die linke Tageszeitung „Junge Welt“ ebenso vom Inlandsgeheimdienst „Verfassungsschutz“ überwachen, wie die oppositionelle „Querdenken“-Bewegung, welche die Anti-Corona-Maßnahmen kritisiert und die Einhaltung des Grundgesetzes fordert, während das beliebte Onlineportal „KenFM“ bei Youtube entfernt wurde. Oppositionelle wie Ken Jebsen, der Betreiber dieses Portals oder der Arzt Bodo Schiffmann, eine Ikone der Querdenker, dessen Praxis das Merkel-Regime geschlossen hat, sind bereits ins Ausland geflohen.









Weißrußland: Minsk und Moskau ergreifen Gegenmaßnahmen gegen EU-Sanktionen

9.7.2021. Nachdem die EU Sanktionen gegen Weißrußland erlassen hat, geht Präsident Lukaschenko nun zum Gegenangriff über und verläßt das Programm der sogenannten östlichen Partnerschaft, im dessen Rahmen das Land bisher die Einreise von illegalen Migranten und organisierten Verbrechern in die EU bekämpft hatte. Das benachbarte Rußland hingegen, welches mit Weißrußland verbündet st, ließ Flüge aus der EU, welche weißrussisches Territorium gezielt wegen der EU-Sanktionen nicht mehr überfliegen, stornieren.













Bürgerkrieg im Jemen: Nachbarland Oman schickt Vermittler

2.7.2021. Der Tradition seines Vorgängers Sultan Qabus bin Said (1970-2020) folgend, betätigt sich auch sein Nachfolger Haitham bin Tarik al Said als regionaler Vermittler und versucht die Neutralität seines Landes zu wahren und gute Beziehungen zu allen Seiten aufzubauen. So schickte das Sultanat ein politisches Verhandlungsteam in das vom Bürgerkrieg zerrissene Nachbarland Jemen, wo es gelang, dafür zu sorgen, daß die Kriegsparteien der Wiederöffnung des internationalen Flughafens in der Hauptstadt Sanaa und einer teilweisen Öffnung des Hafens in Hodeida zustimmen, was die angespannte humanitäre Situation etwas entlastet.









Elfenbeinküste: Ex-Präsident Gbagbo wieder zu Hause eingetroffen

2.7.2021. Unter großem Jubel tausender seiner Anhänger ist der frühere linksnationale Staatschef Laurent Gbagbo (2000-11) in die Elfeibeinküste zurückgekehrt. Er war 2011nach einem unklaren Wahlergebnis durch eine UN-Militärinervention unter französicher Führung gestürzt und in Den Haag vor Gericht gestellt wurden, wo er in U-Haft zehn Jahre seines Lebens einbüßte, bis man ihn wegen Mangels an Beweisen freiließ.









Tansania: Sieben Tage Staatstrauer nach Tod von Kenneth Kaunda

22.6.2021. Nach dem Tod des großen Humanisten, Staatsgründers und ersten Präsidenten von Sambia (1964-91), Dr. Kenneth Kaunda, der nun mit 97 Jahren an einer Lungenentzündung gestorben ist, hat Samia Suluhu Hassan, die neue Präsidentin des Nachbarlandes Tansania, eine siebentägige Staatstrauer ausgerufen. Kaunda und der Gründerpräsident Tansanias, Julius Nyerere (1962-85), waren zeitlebens enge Verbündete und gewichtige Stimmen in der Dritten Welt, der Bewegung der Blockfreien Staaten und in der Opposition gegen das südafrikanische Apartheidregime.









Weißrußland: Protassewitsch bestätigt, nicht gefoltert oder geschlagen worden zu sein

22.6.2021. Der oppositionelle Blogger Roman Protassewitsch, der im Exil lebt und vor ein paar Wochen in einer aufseheerregenden Aktion aus dem Flugzeug heraus verhaftet worden war, hat nun in Weißrußland bei einer erneuten Pressekonferenz erklärt, von den Vertretern der Staatsmacht „ nicht geschlagen oder auch nur mit dem Finger berührt“ worden zu sein, nachdem die westlichen Medien dies bereits spekuliert hatten, als er im Staats-TV sein Geständnis ablegte. Der weißrussische Staat hätte solche Foltermethoden auch gar nicht nötig, da es subtilere Mittel gibt, um Protassewitsch zur Zusammenarbeit zu bewegen – so z.B. liegt nämlich ein Auslieferungsgesuch der selbsternannten ostukrainischen „Volksrepublik Luhansk“ vor, welche Protassewitsch liebend gern in die Finger bekommen möchte, weil er im neonazistischen Freiwilligenkorps Asow mitgemischt hat.







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