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Out of the Mainstream-News: Nachrichten jenseits von Merkel-Kult und Botox-Promis:

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Burma: Friedensnobelpreisträgerin beklagt Fake News

11.9.2017. Die burmanische Friedensnobelpreisträgerin und De-Facto-Premierministerin („Staatsrätin“) Aung San Suu Kyi beklagt die westliche Berichterstattung über die angeblichen Massaker und Vertreibungen der muslimischen Rohingya-Minderheit als einen „Eisberg an Falschinformationen“. Die westliche Berichterstattung läßt bewußt aus, daß es bewaffnete Überfälle der Rohingya auf Sicherheitskräfte waren, die zum Militäreinsatz geführt haben und weist den Rohingya kritiklos eine Opferrolle zu.











Realitätsverlust: Merkel reagiert auf Pfiffe und Kritik mit Lob für gewalttätige Opposition in Venezuela

11.9.2017. Bundeskanzlerin Merkel hat den protestierenden Bürgern in Torgau bei ihrem Wahlkampfauftritt entgegengehalten, daß dieser friedliche Protest in Deutschland möglich sei, wovon die Opposition im linksregierten Venezuela nur träumen könne. Merkel vergaß nur zu erwähnen, daß die Opposition auch in der venezuelanischen Demokratie friedlich protestieren kann, sich aber lieber mit Barrikadenbau, Plünderungen und Straßenschlachten mit der Polizei begnügt, weswegen die Regierung denn auch durchgreifen muß.









Friedensprozeß in Kolumbien: Linksguerilla wird Partei

11.9.2017. Eine der ältesten Guerilla-Bewegungen der Welt, die linksgerichteten seit 1964 kämpfenden Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC) haben beschlossen, sich im Zuge des Friedensprozesses mit der Regierung in eine Partei umzuwandeln. Diese soll den Namen Alternative Revolutionäre Kraft des Volkes tagen, wodurch das Kürzel FARC erhalten bleibt.











Tomaten auf Merkel geworfen – Regierung verunglimpft Protestler

11.9.2017. Bundeskanzlerein Angela Merkel schlägt bei ihren öffentlichen Wahlkampfauftritten immer stärker der Volkszorn entgegen, so in Torgau und Bitterfeld, wo sie gnadenlos ausgepfiffen wurde oder in Heidelberg und Mecklenburg-Vorpommern, wo sie mit Tomaten beworfen wurde. Der Regierung fällt aber nichts anderes ein, die wütendenden und unzufriedenen Bürgerinnen und Bürger, die erkannt haben, daß Merkel das Land in eine Sackgasse geführt hat, als „rechts“ oder „rechtsextrem“ zu brandmarken, ohne sich wirklich für die Probleme der Menschen zu interessieren.













Kenia: Internationale Wahlbeobachter blamieren sich selbst – angebliche „faire“ Wahl wegen Verstößen annulliert

5.9.2017. Nachdem Kenias Staatspräsident Uhuru Kenyatta bei der Präsidentschaftswahl vor einigen Wochen mit 54% der Stimmen wiedergewählt worden war, schrie sein größter Herausforderer, der in der DDR ausgebildete Ingenieur und Sozialdemokrat Raila Odinga, (44%), der zum vierten Mal als Staatschef kandidierte, lauthals „Wahlbetrug“ und focht die Wahl vor dem Obersten Gerichtshof an, während die internationalen Wahlbeobachter (u.a. Ex-US-Außenminister John Kerry) die Wahl als fair und weitgehend korrekt abstempelten. Das nun das oberste Gericht von Kenia die Wahl wegen Demokratie- und Regelverstößen aufgehoben hat, straft das Urteil der Wahlbeobachter Lügen und stellt sie als absolute Stümper dar, auf deren Urteil man im Prinzip nichts geben kann.











Syrien: Befreiung von Deir ez-Zor steht kurz bevor

5.9.2017. Die syrische Armee ist bis auf wenige Kilometer an die vom Islamischen Staat (IS) eingeschlossene Großstadt Deir ez-Zor herangerückt und steht kurz davor, sie aus der Umklammerung der Radikalislamisten zu befreien. Deir e-Zor war der einzige westsyrische Außenposten der Regierung von Bashar al-Assad, den der IS nie vollständig erobern konnte, allerdings wurde die Stadt seit Anfang 2015 vom IS belagert, der bereits Teile der Stadt eingenommen hat, die eingeschlossenen Soldaten und Anwohner leisten bis heute heldenhaften Widerstand.











Verfolgung Oppositioneller in Thailand: Ex-Regierungschefin muß ins Ausland fliehen

29.8.2017. Die faschistische Militärjunta, welche 2014 die Macht an sich gerissen hat, geht seit Jahren gegen die politische Opposition vor, darunter auch gegen die beliebte Ex-Regierungschefin (2011-14) und Populistin Yingluck Shinawatra, die nun zu 10 Jahren Haft verurteilt werden sollte, weil ihre Regierung arme Bauern mit Steuergeldern unterstützt hatte. Nun erschien Yingluck überraschend doch nicht zum Prozeß, sondern floh nach Dubai, wo bereits ihr Bruder, der frühere Premierminister Thaksin Shinawatra (2001-06) lebt, der ebenfalls vom Militär entmachtet wurde.









Tschad bricht Beziehungen zu Katar ab, wegen dessen Unterstützung der Islamisten in Libyen

29.8.2017. Die Regierung des Tschad hat die diplomatischen Beziehungen zu Katar abgebrochen und sich damit auf die Seite Saudi-Arabiens gestellt, welches versucht, Katar politisch und wirtschaftlich zu isolieren. Die Entscheidung ist ein typisch taktische Kehrtwende des tschadischen Präsidenten Idriss Déby, verdankt er doch den Friedensschluß mit dem Sudan dem Geld und der Vermittlung aus Katar – doch nun hat sich das kleine Scheichtum am Golf zu einem Risiko entwickelt, da es im benachbarten Libyen die radikalen Islamisten finanziert – offenbar im Gegensatz zum noch konservativ-religiöseren Saudi-Arabien.











Venezuela demonstriert mit Militärmanöver Abwehrbereitschaft gegenüber den Kriegsdrohungen aus Washington

29.8.2017. Mit einem militärischen Großmanöver und der Mobilisierung von 200.000 Mann hat Venezuela am Wochenende seine Verteidigungsbereitschaft gegenüber den Drohungen des US-Regimes klar demonstriert. Die USA versuchen seit mehreren Jahren die demokratisch-sozialistische Regierung zu destabilisieren und zu stürzen, um sich der gewaltigen Erdölvorkommen zu bemächtigen – Beobachter befürchten ein ähnliches Szenario wie in Libyen 2011, wo der Westen zunächst gewalttätige Proteste gegen die Regierung unterstützte und anheizte, um damit einen Grund für eine „humanitäre Intervention“ selbst zu fabrizieren.









Tonga: König setzt Regierungschef und „Vater der Demokratie“ ab

29.8.2017. Tupou VI., seit 2012 König des kleinen pazifischen Inselstaates Tonga, hat den Regierungschef Samiuela Akilisi Pohiva entlassen, weil dieser angeblich die „hohen Erwartungen“ an seine Amtszeit nicht erfüllt habe. Pohiva, der 1987 zum ersten Mal für die Menschenrechts- und Demokratiebewegung (HRDM) ins Parlament gewählt wurde, später Gesundheitsminister wurde und nach der Gründung seiner Demokratischen Partei der Freundlichen Inseln (DPFI) dann 2014 Premierminister, galt als einer der Vorreiter der Demokratiebewegung gegen die noch vor wenigen Jahren recht absolutistische Monarchie.







USA schicken Bodentruppen in den Jemen

21.8.2017. US-Machthaber Donald Trump hat Bodentruppen in den Jemen entsandt, denn das Pentagon bestätigte, daß eine „kleinere Zahl“ von US-Soldaten bereits im Jemen stationiert ist, welche angeblich Jagd auf Al-Qaida auf der Arabischen Halbinsel (AQAB) machen sollen. Die USA unterstützen den verbrecherischen Bombenkrieg Saudi-Arabiens gegen die patriotischen Kräfte im Jemen (Huthi-Rebellen und GPC-Anhänger) doch AQAB wird den Saudis dabei weitgehend geschont.













Venezuela: George Soros in Unruhen mit Toten verwickelt

21.8.2017. Der umstrittene wie zwielichtige US-Börsenspekulant George Soros, der weltweit zahlreiche „Nichtregierungsorganisationen“ sponsert, denen allen gemein ist, daß sie sich für eine wirtschaftsliberal-kapitalistische und US-freundliche Politik einsetzen, ist ganz offenbar auch an den gewalttätigen Unruhen im links regierten Venezuela beteiligt. So kam heraus, daß führende Mitarbeiter der Firma Smartmatic, welche die Wahlcomputer für die venezuelanische Regierung bereitstellt, auf der Gehaltsliste von Georges Soros „Umsturz-AG“, der „Open-Society-Stiftung“ stehen und so überrascht es auch überhaupt nicht, daß Smartmatic zunächst verkündete, es hätten viel weniger Leute (rund eine Million weniger) an der Wahl zur Verfassungsgebenden Versammlung teilgenommen, als von der Regierung verkündet.









Totgeschwiegen: Großkundgebungen in Brasilien für Ex-Präsident Lula

20.8.2017. Von den deutschen Massenmedien weitgehend ignoriert, haben in Brasilien Massendemonstrationen gegen die gerichtliche Verurteilung des populären, linken Ex-Präsidenten Luiz Inacio Lula da Silva stattgefunden. Lula, der von 2003-11 regierte und als aussichtsreichster Kandidat für die kommende Präsidentschaftswahl galt, wurde zu neuneinhalb Jahren Haft verurteilt, weil er angeblich Gelder von einem großen Baukonzern angenommen hatte, was er und seine Anhänger abstreiten - zumal die brasilianische Justiz unter dem Einfluß des rechten Putsch-Präsidenten Michel Temer steht.









Spanien: „Tyrannenjäger“ Baltasar Garzon gründete eigene Linkspartei

20.8.2017. Spaniens bekanntester Richter, Baltasar Garzon, der u.a. dafür international bekannt wurde, daß er den früheren Militärdiktator Chiles, Augusto Pinochet, angeklagt hat und auch vor anderen politischen Führungsfiguren nicht halt machte, hat nun eine politische Partei gegründet, die den Namen Actua („Handele!“) trägt. Mit dabei an seiner Seite ist Gaspar Llamazares, der frühere Chef der kleinen postkommunistischen Parlamentspartei Vereinigte Linke (IU) – beide wollen Spaniens konservativen Machthaber Mariano Rajoy stürzen und ein breites Linksbündnis an die Regierung bringen, daß sowohl die Sozialdemokraten (PSOE) und die basisdemokratische Linksallianz Unidad Podemus (UP) an die Macht bringen soll, wobei Actua der vermittelnde Pol zwischen beiden zerstrittenen linken Großparteien sein soll.













Libyen: Ghaddafi-Sohn verurteilt Aufkreuzen der italienischen Marine in libyschen Hoheitsgewässern als kolonialen Akt

12.8.2017. Saif al-Islam Ghaddafi, Sohn des 2011 brutal ermordeten Revolutionsführers Muammar al-Ghaddafi, hat den vom italienischen Parlament beschlossenen Einsatz der italienischen Marine in libyschen Hoheitsgewässern scharf verurteilt und als Rückfall in Roms koloniale Vergangenheit (Libyen war rund 30 Jahre ital. Kolonie) bezeichnet. Schon 2011 habe Italien die Beziehungen mit Libyen verraten, als es den Nichtangriffsvertrag einfach brach und der NATO erlaubte, von italienischen Stützpunkten Libyen zu bombardieren, um einen Regimewechsel zu erreichen, rief Saif al-Islam ein unrühmliches Kapitel römischer Politik in Erinnerung.











Plumpe Hetze: Die taz hetzt gegen volksfreundliche Kräfte – egal, ob diese nun links oder rechts sind

10.8.2017. Die deutsche „Tageszeitung“ (taz), die der Partei DIE GRÜNEN und ähnlichen NATO-Anbetern sowie antideutschen Anarchos nahesteht, hat sich – nach dem sie sich jahrelang über PEGIDA, AfD und Co. in einer für Journalisten schon fast unflätigen Manier ausgelassen hat – nun offenbar verstärkt auf linke Kräfte eingeschossen und berichtet seit Monaten in einer tendenziösen Weise über die Proteste in Venezuela oder über den britischen Oppositionsführer Jeremy Corbyn, der auf die Vorgänge in Venezuela einen relativ objektiven Blick hat. So wird in der taz (wie übrigens auch bei den hirnentkernten Springer-Medien, aber das wundert ja keinen) das Demokratisierungsprojekt der neuen verfassungsgebenden Versammlung in Venezuela als „Errichtung einer Diktatur von Präsident Maduro“ bezeichnet und von 120 Toten während der Proteste geschrieben, ohne auch nur darauf einzugehen, daß die Mehrheit der Toten auf das Konto randalierenden oppositionellen Pöbels geht und Anhänger der Regierung oder Unbeteiligte waren.











Neue Dissidenten-Liste in Österreich: Auch Karl Schnell und seine Leute treten zur Nationalratswahl an

10.8.2017. Nachdem der bekannte Grüne Peter Pilz mit einer eigenen Liste zur Parlamentswahl antreten wird, wird nun auch der frühere Salzburger FPÖ-Chef Dr. Karl Schnell mit seiner Freien Liste Österreich (FLÖ) einen Antritt wagen. Schnell war lange Fraktionsvorsitzender der rechtspopulistischen FPÖ im Salzburger Landtag, wurde aber 2015 von Parteichef Heinz-Christian Strache überraschend und unter unklaren Umständen aus der Partei geworfen, wonach er mit dem Großteil seiner Landtagsfraktion und zwei Salzburger Nationalratsabgeordneten die Freie Partei Salzburg (FPS) gründete und nun für einen österreichweiten Antritt die FLÖ schuf.









Jemen: Huthi-Rebellen beschießen saudischen Militärstützpunkt mit Raketen

10.8.2017. Die patriotische Zweckallianz zur Verteidigung des Jemen – bestehend aus der bewaffneten Bürgerbewegung Ansarullah (auch als als „Huthi-Rebellen“ bezeichnet) und jenen Teilen des jemenitischen Militärs, die zu Ex-Präsident Ali Abdullah Saleh und seinem arabisch-nationalistischen Allgemeinem Volkskongreß (GPC) loyal sind – hat als Vergeltungsmaßnahme für die seit über zwei Jahre andauernden saudi-arabischen Bombardierungen vor einigen Tagen mehrere Raketen auf die saudische Luftwaffenbasis Al-Taif abgeschossen und erklärt, daß alle Raketen ihr Ziel erreicht haben. Saudi-Arabien reagierte in gewohnt dümmlicher Manier und erklärte, es ginge den Jemeniten darum, die Pilgerfahrten nach Mekka zu verderben – obwohl Mekka nicht annähernd bei dem von Jemen beschossenen Koordinaten liegt.











Österreich: Peter Pilz für Maschinensteuer und 35-Stunden-Woche

10.8.2017. Der langjährige ex-grüne Nationalratsabgeordnete, der im Oktober mit seiner eigenen Liste Peter Pilz ins Parlament einziehen möchte, hat sich für eine Erbschaftssteuer, die Einführung der 35-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich und eine Wertschöpfungsabgabe ausgesprochen. Bei letzterer sollen Maschinen, Roboter oder Computer, die eine menschliche Arbeitskraft ersetzen, genauso besteuert werden, wie zuvor der Mensch.





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