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Out of the Mainstream-News: Nachrichten jenseits von Merkel-Kult und Botox-Promis:

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Verschwörungstheorien: George Soros bezichtigt neue italienische Regierung von Putin gekauft zu sein

19.6.2018. Der zwielichtige US-amerikanische Spekulant und „Investor“ George Soros, der ein weltweites Netz von NGO´s zur Durchsetzung einer liberal-kapitalistischen Wirtschaftsordnung unterhält, hat eine gewagte These in den Raum gestellt ohne auch nur den Haucheines Beweises dafür zu liefern. Er, der die US-amerikanische Kriegsverbrecherin Hillary Clinton im Wahlkampf finanziert hatte, behauptete nun öffentlich, die neue rechte Regierungspartei Lega um Matteo Renzi in Italien wäre von Rußlands Präsident Wladimir Putin finanziert worden, weil sie einen härteren Kurs in der Flüchtlingspolitik fahren möchte, während Soros´ Bewegungen sich meist für grenzenlose Zuwanderung in Europa positionieren.













Nicaragua: US-hörige Kräfte nutzen Protest für Umsturzversuch

19.6.2018. Rechte, von den USA finanzierte Gruppierungen haben sich bereits vor Wochen in die Proteste gegen die Reform des Sozialsystems eingeklinkt und instrumentalisieren die Unruhen nach ihrem Gutdünken, berichten soziale Aktivisten aus Nicaragua. Denn bereits kurz nach der Krise hatte die Regierung des linken Ex-Guerilla-Kommandanten Daniel Ortega die Reform wieder zurückgezogen und einen Versöhnungsdialog unter Vermittlung der Kirche mit der Opposition begonnen, doch diese zog sich mehrfach wieder aus den Gesprächen zurück und rief weiter zum gewalttätigen Regime-Change auf.









DSGVO: Bundesregierung hat keine Ahnung von der Umsetzung des schwachsinnigen EU-Gesetzes

19.6.2018. Die neutralistische Bürgerbewegung Neue Richtung hatte Bundesjustizministerin Katharina Barley (SPD) angeschrieben und eine verbindliche Antwort verlangt, wie Berufsfotografen in der Praxis die nahezu unerfüllbaren Anforderungen der neuen „Datenschutzgrundverordnung“ (DSGVO) umsetzen können. Das Barley-Ministerium (Frau Barley ist eine Befürworterin der DSGVO) konnte in der gesetzten Frist keine Antwort geben, was zeigt, daß auch die Politiker, die uns die DSGVO-Suppe eingebrockt haen, „keinen Löffel“ haben, mit dem diese Suppe ausgeöffelt werden kann.













Großangriff II: Saudische Terrorkoalition hat Angriff auf wichtige Hafenstadt im Jemen begonnen!

15.6.2018. Die Koaltion um das saudi-arabische Regime und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), welche eine ihnen genehme Regierung im Jemen einsetzen wollen und dabei vom Westen unterstützt werden, haben ihren Angriff auf die wichtige Hafenstadt Hodeida begonnen, die die Hauptversorgung der von der jemenitischen Armee und der mit ihr verbündeten Huthi-Miliz sicherstellt, was laut UNO zu einer humanitären Katastrophe führen kann. Erste Landungsschiffe der VAE wurden von den jemenitischen Verteidigern mit Raketen in Brand geschossen, wodurch der Rest der Invasionsflotte zunächst abdrehte und auch Anfang der Woche hatten die jemenitischen Truppen einen kleinen Präventivschlag gegen das saudi-finanzierte Söldnerheer versucht und eine Bresche in deren Formation geschlagen, doch angesichts der Übermacht der Invasoren und ihrer ausländischen Unterstützer sieht es für die Verteidiger des Jemens schlecht aus.











Lafontaine: Parteigründer der LINKEN kritisiert Politik der offenen Grenzen

5.6.2018. Der frühere Bundesfinanzminister und Parteigründer der Linkspartei, Oskar Lafontaine, der akutell die saarländische Landtagsfraktion führt, hat im SPIEGEL kurz vor dem Bundesparteitag die Position einiger linker Spitzenpolitiker kritisiert, welche für eine komplett ungeregelte Zuwanderung plädieren: »Die Arbeitsmigration hilft weder den Schwächsten in den Herkunftsländern noch den Schwächsten in den Aufnahmeländern. Denen zu helfen ist aber Aufgabe linker Politik“, so Lafontaine, der argumentierte, statt 150 Milliarden Euro für jene zehn Prozent der Flüchtlinge auszugeben, die die Industrieländer erreichen, sollten die Mittel für Flüchtlinge in den Lagern ausgegeben werden, die oft weniger als einen Dollar am Tag haben.









Ecuador: Verteidiger der Bürgerrevolution haben jetzt eigene Partei

5.6.2018. Nachdem Lenin Moreno, der 2017 gewählte Nachfolger des linksnationalen Staatschefs Rafael Correa (2007-17) einen zunehmenden Rechtskurs einschlägt und linke Politiker sogar z.T. verfolgen läßt, haben sich die Anhänger Correas innerhalb der Regierungspartei Allianza PAIS formiert, um eine eigene Bewegung zu gründen. Dies wurde von der Regierung mehrfach hintertrieben, doch nun verkündeten Correas Anhänger seiner als „Bürgerrevolution“ bezeichneten Demokratisierung, daß sie sich mit der Bewegung der Nationalen Übereineinkunft (Mana) zusammengeschlossen haben und somit eine eigene Plattform haben.











Überfall auf Jemen: Truppen der Vereinigten Arabischen Emirate kurz vor Besetzung wichtiger Hafenstadt

5.6.2018. Bis auf 20 km sind die Besatzungstruppen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) an die Hafenstadt Hodeida, welche von der bewaffneten Bürgerbewegung Ansarullah (in den Medien nach ihrem Führer Abdelmalik al-Huthi auch als „Huthi-Rebellen“ bezeichnet) auch kontrolliert wird, herangerückt. Obwohl sich Ansarullah gemeinsam mit Teilen der früheren jemenitischen Armee tapfer gegen die Invasoren unter Führung von Saudi-Arabien und den VAE wehrt, verschlechtert sich die militärische und humanitäre Lage zunehmend und ein Fall von Hodeida würde die Rebellengebiete vom Meereszugang abschneiden, was ohne Zweifel die katastrophale Versorgungslage noch verschlimmern würde.







Abchasien und Südossetien erfahren diplomatische Anerkennung durch Syrien

5.6.2018. Die kleine Schwarzmeerrepublik Abchasien (241.000 Einwohner) und der Zwergstaat Südossetien (54.000 Einwohner) werden seit letzter Woche von Syrien diplomatisch anerkannt und Damaskus wird auch Botschaften in beiden Ländern eröffnen. Sowohl Südossetien als auch Abchasien haben zu Beginn der 90iger Jahre von Georgien abgespalten und sind unabhängig, doch der Westen weigert sich, diese Realität zur Kenntnis zu nehmen und nur wenige Länder wie Rußland, Venezuela, Nicaragua oder Nauru erkennen die Souveränität dieser Länder an.














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