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Out of the Mainstream-News: Nachrichten jenseits von Merkel-Kult und Botox-Promis:

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USA: Präsidentschaftskandidatin Tulsi Gabbard verurteilt US-Putsch in Venezuela

18.2.2019. Die Kongreßabgeordnete des US-Bundesstaates Hawaii, die 37-jährige Irak-Kriegsveteranin und jetzige Kriegsgegnerin Tulsi Gabbard, hat sich gegen die US-Beteiligung an dem Umsturzversuch in Venezuela ausgesprochen und diese verurteilt, während weiter „links“ stehende demokratische Spitzenpolitiker bei dem Thema herumeierten. Tulsi Gabbard, die sich für die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten bewirbt, ist für eigenwillige und mutige Friedensvorstöße bekannt und traf sich auch schon mit Syriens Präsident Bashar al-Assad.













Venezuela: Zwei Millionen Leute unterschreiben für Maduro - Afrikanische Staatengemeinschaft bekräftigt Unterstützung

16.2.2019. Über zwei Millionen Venezuelaner haben den Friedensappell des demokratisch-sozialistischen Präsidenten Nicolas Maduro unterzeichnet, in dem dieser zu einer friedlichen Lösung und zur Ablehnung einer Einmischung von außen aufruft. Derweil hat die südafrikanische Staatengemeinschaft SADC, der 16 Länder angehören, darunter Südafrika, Simbabwe, Namibia, Angola und die Demokratische Republik Kongo, ihre Unterstützung für den rechtmäßigen Präsidenten Maduro und gegen die US-Marionette Juan Guaido bekundet, der sich selbst zum „Präsidenten“ ausgerufen hat.















Kolumbien: Linksguerilla ELN sagt Venezuela im Falle einer US-Invasion militärische Hilfe zu

11.2.2019. In einem Interview mit der britischen Zeitung The Telegraph hat Pablo Beltran, ein Kommandant des Nationalen Befreiungsheeres (ELN) dem benachbarten Venezuela die Unterstüzung seiner rund 2.500 Mann starken Guerilla-Armee zugesagt, falls die USA einen Landkrieg von kolumbianischen Boden aus starten sollten. Der reaktionäre Hardliner und „US-Sicherheitsberater“ John Bolton hatte durchsickern lassen, 5.000 US-Soldaten nach Kolumbien verlegen zu wollen, was auch für die ELN eine Bedrohung ist, da sie nach Venezuela dann die nächsten wären, die die USA ausschalten werden.











Internationaler Strafgerichtshof: Laurent Gbagbo nun doch freigelassen

11.2.2019. Der linksnationale Ex-Präsident der Elfenbeinküste, Laurent Gbagbo, der von 2000-2011 amtierte und durch eine Militärintervention Frankreichs gestürzt und nach Den Haag verschleppt wurde, wo er sich für das „Verbrechen“ sich gegen die von Frakreich unterstützten Rebellenmilizen gewehrt zu haben, verantworten sollte, wurde Anfang des Jahres überraschend freigesprochen bzw. der Prozeß wurde aus Mangel an Beweisen eingestellt. Frankreichtreue Juristen verhinderten aber zunächst die Freilassung, nun darf Gbagbo aber doch ins benachbarte Belgien ausreisen, da er sich weiterhin in der Nähe Den Haags für das Berufungsverfahren aufhalten muß.







Fiese Nummer: Weitere 12 Jahre Haft für Brasiliens Armen-Freund Lula

8.2.2019. Der frühere Staatspräsident Luiz Inacio „Lula“ da Silva (2003-10), der mit seinen Sozialprogrammen Millionen Brasilianer von Hunger und extremer Armut befreit hat und dem seine Gegner ohne sein Wissen und sein Wollen eine Luxuswohung zuschanzten, die er nie betreten hat (was dann als Aufhänger für einen Korruptionsprozeß diente), wurde von einem Gericht in einem mehr als zweifelhaften Prozeß im letzten Jahr zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt, um ihn als aussichtsreichsten Kandidaten bei der Präsidentschaftswahl abzuschießen. Nach der Machtübernahme des Rechtsfaschisten Jair Bolsonaro vor wenigen Wochen hat nun ein brasilianisches Gericht Lula weitere 12 Jahre unter hanebüchenen Anschuldigungen aufgebrummt, so daß der 73-jährige vermutlich den Rest seines Lebens hinter Gittern verbringen muß, obwohl seine Schuld nicht bewiesen wurde.











Niederlage für Berlin: Die Mehrheit der EU-Staaten erkennt Putsch-Präsidenten in Venezuela nicht an

8.2.2019. Die Mehrheit der EU-Staaten folgt nicht dem Willen der Merkel-Regierung und erkennt den selbsternannten Staatschef Juan Guaido als neuen Präsidenten in Venezuela an, sondern akzeptiert weiterhin den gewählten Nicolas Maduro. Italiens populistische Regierung hatte sogar ein Veto gegen die Anerkennung Guaidos eingelegt, auch die linken Regierungen von Griechenland und der Slowakei und viele andere EU-Staaten lassen sich nicht so einfach für den von den USA inszenierten Putsch in Venezuela mißbrauchen, um Fakten zu schaffen.











Venezuela: War die EU an den Putschvorbereitungen beteiligt?

4.2.2019. Wie der venezuelanische Außenminister Jorge Areaza vor der UNO erklärte, hatte Präsident Nikolas Maduro im letzten Jahr u.a. die Europäische Hochkommissarin für außenpolitische Fragen, Federica Mogherini, zur Beobachtung der heute vom Westen kritisierten Präsidentschaftswahlen eingeladen, um deren Legitimität zu beurteilen, doch Mogherini lehnte eine Wahlbeobachtung lange vor den Wahlen ab mit der Begründung, daß das Wahlergebnis Betrug sein würde. Da Venezuela eines der transparentesten Wahlsysteme weltweit hat, kann Mogherini ja kaum auf eine Manipulation bei der Auszählung angespielt haben, sondern wollte die Wahlen offenbar generell diskreditieren, was ja ein wichtiger Eckpfeiler der westlichen De-Legitimierungsstrategie gegenüber Venezuela ist.









Proteste in Frankreich: Macron führt Krieg gegen das eigeneVolk!

4.2.2019. Der französische Machthaber Emmanuel Macron, ein Verbündeter der umstrittenen deutschen Kanzlerin Angela Merkel, läßt seine Sicherheitskräfte brutal gegen die demonstrierenden „Gelbwesten“ vorrücken und mit Hartgummigeschossen draufhalten. Diese „Flashballs“ genannten Geschosse haben einen Stahlkern und haben in den letzten Wochen Demonstranten bereits Augen ausgeschossen oder Hände abgerissen – doch die Europäische Union schweigt zu dem grausamen Vorgehen.









St. Vincent und die Grenadinen: Premier Gonsalves kritisiert US-Putsch in Venezuela

4.2.2019. Ralph Gonsalves, sozialdemokratischer Premierminister des karibischen Zwergstaates St. Vincent und die Grenadinen (110.000 Einwohner) hat die US-Politik gegenüber der Linksregierung in Venezuela scharf kritisiert und Washington vorgeworfen, in Caracas „einen Staatsstreich durchzuführen“. Gonsalves führt seit 2001 die Regierung des Inselstaates und gilt als Intellektueller und Vordenker der karibischen Linken.









Honduras: Proteste gegen Wahlbetrüger – doch der verlogene Westen schaut weg

2.2.2019. In Honduras protestierten dieser Tage Tausende Menschen gegen den nationalkonservativen Diktator Juan Orlando Hernadez, der sich 2017 zu einer verfassungswidrigen zweiten Amtszeit wählen ließ und dabei den eigentlichen Wahlsieger, den bürgerlichen Anti-Korruptionspolitiker Salvador Nasralla, der auch von den linken Kräften unterstützt wurde, mit Manipulationen um dessen Wahlsieg brachte. Doch während die USA und die EU-Staaten Hernandez, dessen Familie auch im Drogengeschäft tätig ist, gewähren lassen, nehmen sie den unbequemen und glücklosen Linkspolitiker Nicolas Maduro
in Venezuela unter Beschuß, weil dieser sich nicht den Ansagen aus Washington beugen will und werfen ihm – obwohl demokratisch gewählt – all das vor, was Hernandez auf dem Kerbholz hat – gehts noch schizophrener?







Libyen: Saif al-Islam will so schnell wie möglich Wahlen, USA nicht lernfähig

29.1.2019. Saif al-Islam Ghaddafi, Sohn des 2011 von NATO-Söldnern ermordeten libyschen Revolutionsführers und inzwischen haushoher Favorit in allen Umfragen für eine Präsidentschaftswahl, hat sich für eine baldige Abhaltung von Wahlen in dem durch die NATO-Intervention zugrunde gerichteten Land ausgesprochen. Während US-Machthaber Donald Trump kürzlich den Libyen-Krieg seines Vorgängers Obama und den Sturz von Ghaddafi Senior als Fehler bezeichnet hat, läßt er diese Einsicht in der aktuellen Krise in Venezuela vermissen: dort unterstützt sein Regime einen selbsternannten „Präsidenten“ und versucht, die gewählte Linksregierung mit einem ähnlichen Vorgehen wie es Obama seinerzeit in Libyen tat, zu stürzen.






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