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Das sollten Sie wissen!
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K U R Z N A C H R I C H T E N , D I E A N D E R E N I C H T B R I N G E N
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Out of the Mainstream-News: Nachrichten jenseits von Merkel-Kult und Botox-Promis:
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Rumänien: Wählen, bis das Ergebnis paßt!
9.12.2024. Ein Trauerspiel an demokratischem Verständnis legten die transatlantisch orientierten Eliten und Seilschaften in Rumänien hin, wo überraschend der rußlandfreundliche NATO-Gegner Calin Georgescu in die Stichwahl kam und das auch auch noch auf dem ersten Platz. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, entschied das rumänische Verfassungsgericht auf politischen Druck hin, daß die Wahl zu wiederholen sei, in der Hoffnung, daß dann die Rumänien nach der „Nazi-Kampagne“ gegen Georgescu anders wählen, was selbst dessen rechtsliberale Stichwahlgegnerin Elena Lasconi empörte.
Rausschmiss: Tschad kündigt französischen Militärstützpunkt
9.12.2024. Die Regierung des tschadischen Präsidenten Mahamat Déby hat kurz nach dem Besuch des französischen Außenministers das Stationierungsabkommen mit Frankreich gekündigt, woraufhin Frankreich nun seine zweitgrößte Militärbasis in Afrika schließen muß. Damit folgt der Tschad einem Trend, der in Mali seinen Ursprung nahm und auch Burkina Faso und Niger veranlasste, die französischen Militärs rauszuwerfen, doch im Tschad ist es dahingehend überraschend, da Frankreich dem seit 1990 regierenden Déby-Clan oftmals mit seinem Eingreifen die Herrschaft sicherte.
Georgien: Mysteriöse Schlägerbanden sollen Umsturz anfachen
9.12.2024. Seltsame, vermummte und in schwarz gekleidete Schlägerbanden haben in den letzten Tagen mehrfach die oppositionellen, von der EU geschürten Proteste in Georgien angegriffen, um Aggressivität und Gewaltbereitschaft der Opposition zu fördern und es wird nicht lange dauern, bis es die ersten Toten gibt. Dieses Szenario ist im Grunde nicht neu, denn westliche Geheimdienste wendeten es erwiesenermaßen bereits beim Sturz des rumänischen Machthabers Nicolae Ceaucescu 1989 an und später 2011 in Libyen und Syrien sowie 2014 in der Ukraine: wenn die friedliche Revolution nicht so recht in Gang kommen will, muß man den Haß und die Gewaltbereitschaft bei den Protestlern durch Überfälle, die man der jeweiligen Regierung in die Schuhe schiebt, anfachen!
Libyen: Ghaddafi-Anhänger gewinnen Kommunalwahlen!
9.12.2024. Über 13 Jahre nach der Ermordung des libyschen Revolutionsführers Muammar al-Ghaddafi durch islamistische NATO-Söldner haben Kandidaten und Listen, welche seinen Sohn Saif al-Islam als Präsidentschaftskandidaten unterstützen, bei den Kommunalwahlen am 16.11.2024 überwältigende Ergebnisse erzielt, woraufhin der vom Westen eingesetzte Marionettenpremier Abdulhamid ad-Dabaiba hektisch versuchte, durch Veränderungen in der Verwaltungsstruktur die Wahlergebnisse zu verfälschen. Auch die Massengesänge „Gott, Muammar und Libyen!“ im Fußballstadion von Tripolis beim 0:0 gegen Benin zeigen auch 13 Jahre nach dem faschistischen NATO-Überfall und Regime-Change, daß die Ideen des afrikanischen Märtyrers Ghaddafi zunehmend wieder populär werden.
Georgien: Pro-westliche Staatspräsidentin ruft zum Putsch gegen demokratisch gewählte Regierung auf
30.11.2024. Die georgische umstrittene Staatspräsidentin Salome Surabischwili rief die ultranationalistischen Oppositionsanhänger des früheren Machthabers Michail Saakaschwili auf die Straßen, um einen Umsturz herbeizurandalieren, wogegen die georgische Regierung Polizei und Wasserwerfer einsetzte. Die Ultranationalisten werden aktuell von der EU unterstützt, um die gemäßigt pro-europäische Regierung von Premierminister Irakli Kobachidse, die gerade eindeutig bei den Wahlen im Amt bestätigt wurde, unter Druck zu setzen, da sie sich weigert, georgische Gesetze nach Vorgaben aus Brüssel zu formen und auf der staatlichen Souveränität Georgiens beharrt.
Präsidentschaftswahl in Rumänien: Rechtsnationaler NATO-Gegner siegt in erster Runde – kollektives Aufjaulen der von USA und Brüssel finanzierten Politik-Landschaft
30.11.2024. Mit 22,9% der Wählerstimmen gelang dem parteilosen Rechtsnationalisten und Antonescu-Bewunderer Calin Georgescu ein Überraschungserfolg, den niemand in Rumänien auf dem Schirm hatte (Georgescu lag in den Umfragen bei 7%), aber seine intensive Nutzung des Internets für den Wahlkampf, besonders die Plattform TikTok, machten ihn schnell einer großen Fangemeinde bekannt. In der Stichwahl trifft er auf die Kandidatin der neoliberal-technokratischen Partei Union Rettet Rumänien (USR), Elena Lasconi, die 19,16% erhielt und nun wohl vom gesamten Establishment unterstützt werden wird, während der eigentliche Umfragenfavorit, der „sozialdemokratische“ Premierminister Marcel Ciolacu (PSD) mit nur etwas über 19% überraschend auf Platz 3 landete.
Bulgarische Opposition: Rund eine halbe Million Wählerstimmen wurden gekauft!
25.11.2024. Die nationalistische Oppositionspartei Wasraschdane (zu deutsch: „Wiedergeburt“) hat bei ihren eigenen Untersuchungen der Parlamentswahl vom Herbst festgestellt, daß rund 400.000 bis 500.000 Wählerstimmen, besonders auf dem Lande, gekauft worden seien. Zusammen mit der Bulgarischen Sozialistischen Partei (BSP), der ehemaligen Staatspartei zu Zeiten des Kalten Krieges, hat Wasraschdane eine parlamentarische Initiative gestartet, die darauf abzielt, daß Parlamentsabgeordnete keine doppelte Staatsbürgerschaft haben dürfen, womit politische „US-Importe“ wie in der Ukraine verhindert werden sollen, aber auch die türkische Minderheit gemeint sein könnte.
Bulgarien: Neue Partei im Parlament
18.11.2024. Bei den Parlamentswahlen im Oktober ist eine neue Partei namens METSCH (steht für die Abkürzung „Moral, Einheit, Ehre“) in das bulgarische Parlament eingezogen. Die Partei bezeichnet sich als „erste pro-bulgarische Partei der jüngeren Geschichte Bulgariens“, sei „kein Vasall irgendwelcher Botschaften“ (Anspielung auf die anderen pro-USA, pro-Rußland oder pro-EU orientierten Parlamentsparteien) und forderte in Bezug auf den Ukraine-Konflikt die sofortige Einstellung der Waffenlieferungen an Kiew und eine vollständige Neutralität!
Moldawien: Prowestliche Amtsinhaberin gewinnt dank Wahlmanipulation
5.11.2024. Dank verschiedener Tricksereien konnte sich die moldawische Präsidentin die Macht sichern: So hatte sie für die Auslandsmoldawier (gut 1 Mio. lebt im Ausland, davon je 50% in der EU und die andere Hälfte in Rußland) Wahllokale aufstellen lassen. Allerdings nur zwei im riesigen, weitläufigen Rußland (weil sie wußte, daß die dort lebenden Moldawier traditionell pro-russich wählen und über 200 Wahllokale in der infrastrukturell gut ausgebauten EU mit dem Ergebnis, daß Sandu tatsächlich nur dank der „EU-Stimmen“ knapp gewann, während sie im eigenen Land die Wahl verlor und nur 10.000 „Rußland-Moldawier“ wählen konnten.
Kommentar Welt im Blick: So etwas meinen von der Leyen und Co. also, wenn sie von „westlichen Werten“ und „uuunserer Demokratie“ sprechen....
EILMELDUNG... Georgien: USA planen Umsturz nach den Wahlen am Wochenende!
25.10.2024. Wie Bizina Iwanischwili, der Gründer und Ehrenvorsitzende der gemäßigt pro-westlichen Regierungspartei „Georgischer Traum“ am 21. Oktober berichtete, planen die USA eine sogenannte „Farbenrevolution“, also einen Umsturz mittels gewaltsamer Straßenproteste und haben dazu bereits kleinere Teams von Exil-Georgiern und Ukrainern ins Land geschickt, denn man plant die ultra-nationalistische anti-russische Opposition um den kränkelnden Ex-Machthaber Michail Saakaschwili wieder an die Macht zu bringen. Der ehemalige Premierminster Irakli Garibaschwili (ebenfalls „Georgischer Traum“) berichtete aus seiner Amtszeit 2022-24 von einem Gespräch mit einem hochrangigen US-Beamten, der forderte Georgien solle eine zweite Front gegen Rußland eröffnen und Krieg gegen Moskau führen – als Garibaschwili dies aus verständlichen Gründen ablehnte, wurden von den USA und der EU die Tonart gegen Georgien verschärft, es wurde die Zusammenarbeit mit der EU ausgesetzt uns andere repressive Maßnahmen ergriffen.
Philippinen: Ex-Präsident Duterte kritisiert seinen Wunschnachfolger Marcos jr. wegen US-höriger Politik
19.10.2024. Rodrigo Duterte, selbsternannter „Sozialist“, Krawallpolitiker und von 2016-22 Präsident der Philippinen, der den US-Botschafter auch schon mal als „schwulen Hurensohn“ bezeichnete, hat seinen Nachfolger Ferdinand Marcos jr.- Sohn des gleichnamigen Diktators (1965-86) – wegen dessen einseitiger, an den USA ausgerichteten Außenpolitik scharf kritisiert. Der Nationalkonservative Marcos jr. steuere das Land immer tiefer in einen Konflikt mit China und habe mit dazu beigetragen, die Welt an den Rand eines nuklearen Wettrüstens zu bringen.
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